Saal Digital Alu Dibond - Testbericht

Heute geht es um einen weiteren Test. Getestet wurde das Alu Dibond Butlerfinish.

Wir haben schon diverse Bildmedien ausprobiert. Von Leinwand über Forexplatte zu Alu Dibond. Nun hatte ich mein Auge auf das Alu Dibond Butlerfinish gestellt. Gepunktet hat es mit seinen Merkmalen, dass das Alu gebürstet ist und dies auch sichtbar. Bei einer schwarz-weiß Aufnahme kommt dies besonderns zur Geltung. Generell sind Alu Dibond eine tolle stillvolle Alternative zur Leinwand, allerdings nicht vergleichbar. Alu Dibond passt gut zu modernen, urbanen Einrichtungsstil. Die Bildtiefe ist unschlagbar. Bei manchen Motiven denkt man es steht in 3D da. Die Verarbeitung des Alu Dibond Butlerfinish ist sehr gut. Es kam sehr gut verpackt hier an und auch die Bestellung war wieder sehr schnell. Nach 5 Tagen hatten wir es bei uns zu Hause.

Ein Alu Dibond Butlerfinish bei Saal Digital zu bestellen, kann ich nur empfehlen. 5 Sterne und alle Daumen nach oben.

 

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Saal Digital Fotoalbum - Testbericht

Wo fange ich am Besten an mit diesem Artikel? Heute durfte ich das Fotobuch in den Händen halten, was ich vor genau 10 Tagen bestellt habe. Ich war sofort begeistert. Ich liebe es Pakete auszupacken und wenn dann sowas wunderschönes herauskommt umso mehr.
Es war gut verpackt und nochmals in einer extra Schutzhülle. Gewählt habe ich ein Fotobuch im Format 28x28, Fotobuch XT (extra thick), Innenseiten in matt, Cover in Leder Titanium, unwattiert. Als Extra habe ich den Barcode abgewählt und die Geschenkeverpackung in anthrazit dazugewählt. .

Ich erzähle euch nun erstmal was zu meinem ersten Eindruck des Produktes. Danach würde ich mich an die Erstellung, Programm und Bestellung machen.

Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Der Ledereinband fühlt sich sehr hochwertig an, die Haptik ist weich und leicht rau. Generell fühlt sich das Album sehr hochwertig an, da man durch die extra dicken Seiten (extra thick) das Gefühl hat auch wirklich ein Buch in der Hand zu haben. Für mich sind die extra dicken Seiten ein sehr hoher Mehrwert für das ganze Buch. Die größe 28x28 ist das größte Format, welches man mit den "extra thick" bestellen kann, es ist eine angenehme Größe, für meinen Geschmack könnte es noch größer sein. Hätte mir da einfach mehr Auswahl gewünscht. Auf dem Cover habe ich einen Spruch geschrieben, dieser wird nicht eingraviert sondern aufgedruckt, je nach Schriftwahl kann dies auch nochmal den Look des Albums verändern. Schlägt man das Album auf, sind hier auch wieder die dicken Seiten die ein Plus hervorrufen. Eimmal weil es einen wertigen Eindruck hinterlässt und auch weil man das Gefühl hat was in der Hand zu haben, was man nicht gleich verknicken kann. Für die matte Oberfläche habe ich mich entschieden, einfach weil auf einer glänzenden Oberfläche jeder Fingerabdruck zu sehen gewesen wäre. Ich bin positiv überrascht von der matten Oberfläche, da diese nicht wie bei billigeren Fotoalben Anbietern grobkörnig ist, sondern sehr feinkörnig. Ich finde dieses feinkörnige Design der Oberfläche sehr schön und gut gelungen.
Beim Blättern erlebt man dann die Bilder. Die Farben kommen gut zur Geltung und werden auch nicht verfälscht.

 

Bestellt habe ich das Fotoalbum vor genau 10 Tagen. Das Fotoalbum selber habe ich in wenigen Stunden zusammengestellt, was auch durch die einfache Handhabung des Programms möglich gemacht wurde. Ich habe die Software für die Erstellung der Album nach Anleitung auf der Webseite von Saal-Digital herunterladen, dies war ebenfalls sehr einfach, da es sehr gut beschrieben war.
Danach bietet Saal-Digital ein ersten Einblick durch ein Video-Tutorial auf seiner Webseite, dadurch hat man die ersten Handgriffe für das Programm raus, der Rest ist eigentlich selbsterklärend, vorallem wenn es nicht das erste Fotoalbum ist , welches man erstellt. Sollte man dennoch Probleme habe, gibt es weitere Videoanleitungen.

Das Programm bietet einige Vorlagen, Layouts usw um das Album schnell zu erstellen. Es ist für jeden Anlass etwas dabei, von Hochzeit bis Baby oder einfach die klassischen Varianten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Programm.
Am Ende kann man sich alles in einer Vorschau ansehen und wenn einem alles gefällt wird bestellt. Das hochladen der Datei dauert einige Minuten, hängt aber auch von der Internetverbindung ab. Direkt nach der Bestellung bekommt man eine Bestellbestätigung mit einem Link zur Statusabfrage des Paketes. Hier kann man jedenzeit sehen, in welcher Phase sich die Bestellung befindet.

 

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit diesem Album. Sehr gelungenes Design und die extra dicken Seiten machen das Album zu etwas Besonderem.

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Mallorca

Wer kann diese Insel nicht in sein Herz schließen?
Ende Mai haben wir uns zum zweiten Mal auf den Weg nach Mallorca gemacht. Nachdem wir letztes Jahr so begeistert waren, dass Mallorca mehr zu bieten hat, als Ballerman, Saufgelage und Partymusik. Mit Sicherheit gibt es viele die genau aus diesen Gründen jedes Jahr in die Hauptstadt strömen, wir wollte uns nun auf Endeckungstour begeben um die anderen Seiten der Insel kennenzulernen.

Letztes Jahr haben wir uns in einem Ort niedergelassen und haben die nähere Umgebung zu Fuß erkundet, schnell haben wir gemerkt, dass wir mit einem Mietwagen einiges mehr von der Insel erkunden können. Deswegen haben wir uns dieses Jahr von Anfang an einen Mietwagen genommen. Schon die Anreise vom Flughafen Palma in unser Zielort Cala Millor war viel angenehmer und stressfreier als mit dem Transferbus. Auf diesem Weg haben wir schon einges von der Landschaft sehen können.

Cala Millor befindet sich auf der Ostseite der Insel und bietet einen recht guten Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden. Als erstes führte uns der Weg, nach Empfehlungen von unseren Nachbarn, in das alte Städtchen Valldemossa. Und wir haben nicht zu viel versprochen bekommen. Sehr kleine enge Gassen führten uns durch die Stadt und an jeder Ecke konnte man etwas Neues entdecken. Zudem hatte ich immer das Gefühl, dass dieses Städtchen sich besonders rausgeputzt hatte, da überall so tolle Blumenkästen hingen. Auf dem Rückweg sind wir durch das Dorf Deià gefahren und landeten in der sehr versteckten Bucht Cala Deià. Der Weg dahin war von sehr kurvenreichen engen Straßen gesäumt, der Blick in diese Bucht hat den Weg wieder wet gemacht. Wundernschön. Wie in einem Bilderbuch oder Reiseprospekt.

 

Durch einen Zufall waren genau zur gleiche Zeit Freunde von uns auf der Insel und wir planten einen gemeinsamen Tag ein. An diesem Tag führte es uns in den Norden der Insel an das Cap de Formentor. Zunächst holten wir unsere Roadtripgäste in Alcudia ab und dann ging es den traumhaftschönen Weg hoch zum Cap de Formentor. Am Leuchtturm selber gab es nichts besonderes zu sehen. Es sind sehr viele Touristen zu diesem Punkt der Insel unterwegs. Die Aussicht war allerdings grandios und zwischen den Straßen gab es überall wilde Bergziegen.

Auf der Straße gab es mehrere Point of View, bei denen wir hielten. Und auf dem Rückweg haben wir zwischen den Bergen eine wirklich traumhaft schöne türkisblaue Bucht entdeckt. Da stellte sich nur noch die Frage wie wir dahin kommen. Über einen sehr steinigen Weg nach unten bahnten wir uns den Weg und wurden mit einer so abgeschieden gelegen Bucht belohnt. Das Wasser war kristallklar und der Tag fand sein perfektes Ende. Im Hotelzimmer fanden wir heraus das es die Cala Figuera war, die unseren Tag nicht besser hätten Enden lassen

können.

 

An dem einzigen Regentag in Cala Millor packten wir unser Auto und fuhren nach Palma. Dort war von Regen keine Spur und wir erkundeten ein bisschen die Hauptstadt. Schockiert haben uns hier nur die Parkpreise. Ansonsten war es eine sehr schönen Stadt.

 

Den Rest des Urlaubs verbrachten wir damit die Ostküste der Insel zu erkunden. Jeden Tag waren ein oder zwei andere Buchten dran. Von der Cala Romantica, über Cala Anguila bis zur Cala Llombards. Eine Bucht war schöner als die andere. An 5 Tagen kann man leider nur einen kleinen Teil der Insel kennenlernen und so war auch beim Kofferpacken am letzten Tag schon klar, dass wir wieder kommen werden.

 

 

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Ann-Katrin & Niklas

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Julia & Dominik

Mein erstes Verlobungsshooting war Anfang September. Es war der letzte richtig heiße Sommerabend und wir sind bei dem Shooting ganz schön ins Schwitzen gekommen. Der Ausblick auf dem Turmberg war dafür grandios. Julia und Dominik sind schon mitten in ihrer Hochzeitsplanung, das Shooting war da eine tolle Abwechslung. Wir hatten trotz Hitze ganz viel Spass, ich danke euch für euer Vertrauen und finde das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich freue mich euch nächstes Jahr bei eurer Hochzeit begleiten zu dürfen.

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